Help:Sicheres Passwort

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Ein (relativ) sicheres Passwort besteht sinnvollerweise aus Gro√ü- und Kleinbuchstaben sowie aus Ziffern. Dabei enth√§lt es keine (wahrnehmbare) Systematik und sollte auch kein Wort einer bekannten Sprache sein (z. B. Englisch, Deutsch oder Franz√∂sisch). Nat√ľrlich sind auch Zahlenkombinationen, die z.B. aus dem Geburtsdatum bestehen, von Dritten relativ leicht herauszufinden.

Ein besonders sicheres, weil vollkommen zuf√§lliges, Passwort erh√§lt man durch einen sogenannten "Tastatur-Hack". Sicherheits-Freaks neigen dazu, sogenannte "Tastatur-Hacks" zum Erzeugen von Passw√∂rtern zu verwenden. Dabei handelt es sich um ein einmaliges, sinnloses und blindes Zehnfinger-Einhacken auf die Tastatur - und was dabei herauskommt, wird dann - √§hnlich wie bei der Ziehung der Lottozahlen - als unumg√§ngliches Gesetz und als das Passwort akzeptiert. Solche Passw√∂rter sind nat√ľrlich extrem "sicher". Doch angesichts der Tatsache, dass sie beim Auswendiglernen und auch bei der Blind-oder Sterncheneingabe oftmals gro√üe Schwierigkeiten bereiten, sind sie nur scheinbar sicher. Denn wer z.B. in Anwesenheit anderer Personen ein Passwort eingeben muss, sollte das unauff√§llig und schnell tun k√∂nnen. Wer in einer solchen Situation auf das "Adlersystem" bei der Eingabe angewiesen ist, erleichtert den Anwesenden nur das unauff√§llige Mitverfolgen der eingegebenen Zeichenfolge. Oder noch schlimmer - er kann sich das supersichere Passwort gar nicht merken, notiert es sich irgendwo in Outlook oder dergleichen und muss es jedesmal √ľber die Zwischenablage in die Eingabeaufforderung f√ľr das Passwort kopieren.

Gute Passwörter sollten also einen Mittelweg zwischen nicht erratbaren Zeichenfolgen und merkbaren Zeichenfolgen darstellen.

Bleibt nur noch anzumerken, obwohl das eigentlich klar sein sollte, dass man sein Passwort nie an Dritte weitergeben sollte.

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